Beurteilung psychischer Belastung


Eine wichtige Information für Sie

Die Gefährdungsbeurteilung bei der Arbeit ist seit dem 23. Sept.2013 im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) festgeschrieben. Die bisherige Ausnahme von Kleinbetrieben wurde gestrichen.

Auch Sie sind ab sofort dazu verpflichtet, eine sogenannte psychische Gefährdungsbeurteilung Ihres Unternehmens durchzuführen. Im Falle einer fehlenden oder fehlerhaften psychischen Gefährdungsbeurteilung können Arbeitnehmer, sofern sie gesundheitliche Beeinträchtigungen erleiden, Schadensersatz geltend machen. Auch Leistungsträger wie die gesetzliche Unfallversicherung nehmen in diesem Fall die Arbeitgeber in Regress. Bei Arbeitsgerichtsprozessen können Nachlässigkeiten zu gravierenden Nachteilen für den Arbeitgeber führen. Eine krankheitsbedingte Kündigung ohne ein nachweisbares Bemühen des Arbeitgebers um die körperliche und psychische Gesundheit seiner Mitarbeiter ist mittlerweile nahezu ausgeschlossen.
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